Requirements Engineering

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Kürzel

ReqEng

Modulnummer

n.n.

Leistungspunkte (Credits)

5 CP

Workload

150 Stunden

Semesterwochenstunden

3 SWS

Turnus

jedes Wintersemester

Unterrichtssprache

Englisch

Aktuelle Informationen wie Vorlesungstermine, Räume oder aktuelle Dozent*innen und Übungsleiter*innen

 

Lehrveranstaltungen

  • Requirements Engineering – Vorlesung (2 SWS)
  • Requirements Engineering – Übung (1 SWS)

Modulbeauftragte/r, aktuelle Dozent*innen und Übungsleiter*innen
Empfohlene Vorkenntnisse
Allgemeines Interesse an technischen Systemen
Teilnahmevoraussetzungen
keine
Lernziele (Lerning Outcomes)
Nach dem erfolgreichen Abschluss des Moduls

  • kennen die Studierenden die Phasen des Anforderungsprozesses und dessen Ergebnisse, die verschiedenen Akteure im Prozess und ihre jeweiligen Verantwortlichkeiten
  • werden die Studierenden in der Lage sein, verschiedene Akteure im Prozess zu identifizieren (einschließlich Entwickler und Kunden) und wissen, wie sie durch Anwendung der erlernten Methoden effektiv mit ihnen umgehen können
  • kennen die Studierenden eine Reihe von Methoden und Werkzeugen, die zur Unterstützung des Anforderungserhebungsprozesses zur Verfügung stehen, und sind in der Lage, die identifizierte Anforderungen zu verwalten und zu dokumentieren
  • werden die Studierenden sich der Herausforderung des Managements komplexer und sich ändernder Anforderungen im Kontext einer agilen Software-Entwicklung mit den erlernten Methoden und Werkzeugen stellen können

Inhalt
Die Lehrveranstaltung „Requirements Engineering“ gibt einen systematischen Überblick über die folgenden Themengebiete:

  • Requirements Engineering (Anforderungsanalyse) im Kontext unterschiedlicher Softwareentwicklungsparadigmen.
  • Wer hat welche Anforderung(en)? Identifizierung der Interessengruppen und ihrer Anforderungen (unter Verwendung einer Reihe verfügbarer Methoden, einschließlich kontextbezogener Gestaltung), Managen von Konflikten der verschiedenen Interessengruppen
  • Festlegen von Anforderungen: Personas und Anwendungsfälle, Dokumentation, Wiederverwendung von Anforderungen
  • Festlegen von funktionalen und nicht funktionalen-Anforderungen (Utility vs. Usability und Sicherheit), Leistungsanforderungen und Anforderungskonflikten
  • Jetzt muss es jemand bauen: Agile Entwicklung, Dokumentation und Wiederverwendung von Anforderungen
  • Design Thinking: Wie dieses dem Anforderungsprozess und darüber hinaus helfen kann

Lernformen
Vorlesung mit Medienunterstützung und Übungen mit Gruppenarbeit
Prüfungsformen
Schriftliche Modulabschlussprüfung über 90 Minuten, Präsentation des Gruppenprojekts (eine Woche vor Semesterende), individueller Reflektionsbericht max. zehn Seiten (Abgabe am Semesterende)
Vorraussetzung für die Vergabe von Kreditpunkten
Bestandene Modulabschlussprüfung sowie erfolgreiche Teilnahme am Gruppenprojekt Requirements Elicitation und Specification und bestandenen Einzel-Reflektionsbericht
Empfohlene Literatur

  1. S. und J. Robertson: „Mastering the Requirements Process: Getting Requirements Right“, 2002
  2. H. Beyer und K. Holtzblatt: „Contextual Design: Design for Life“, 2nd Edition 2014
  3. 3. J. Bergsmann: „Requirements Engineering für die agile Softwareentwicklung: Methoden, Techniken und Strategien“, 2018